fräulein käthe's gartenblog

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    Nach der Blüte “ernten” Mareile und ich die Samen von den schönsten Blumen. Die Jahre zuvor hatten wir der Natur immer freien Lauf gelassen, aber damals waren wir ja noch sooo grün hinter den Gärtnerohren und so wucherte alles kreuz und quer und ohne System. Nun sind wir erfahrener und wissen, das Gärtnern eigentlich der stete Kampf GEGEN die Natur ist, zumindest auf unseren 530qm. Wir oder der Garten, wer setzt sich durch? Na wir natürlich! Alles darf wachsen, aber WO bestimmt der Mensch auf dieser Parzelle, damit das hier mal klar und deutlich gesagt ist! Im Einklang mit der Natur ist also gar nicht so einfach und akzeptieren tut dieser Garten eh nüscht. Stetig klappert die Schere oder buddelt die Schaufel, es wird gerumpft und gekürzt und dennoch, kaum dreht man diesem Grünflecken den Rücken, schon wuchert wieder alles zu.

    Mit System ernten wir also die Samenkapseln um wenigstens das WO zu bestimmen. Heute waren die Malven dran. Die blühten dieses Jahr herrlich, in einem zarten Rosa und nun habe ich heute die Samenkapseln abgeschnitten, damit wir sie an anderer Stelle wieder im Frühjahr aussähen können. Die Samen hängen übrigens ganz versteckt unter den Samenköpfchen und man kann sie gut einsammeln und sollte es auch tun, bevor sie sich von alleine aussähen. Ganz anders bei den Akeleien, die ich so mag und von denen wir an die 10 verschiedenen Farben und Röckchenarten haben. Sie werfen ihre Samen ab, sobald ich sie berühre. Aber in diesem Falle ist es mir egal, denn Akeleien gehören zu meinen Lieblingen im Garten.

    Anmerkungen

    1. von fraeuleinkaethe gepostet

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